Neue Wege

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Die Zeitschrift Neue Wege begleitet und analysiert weltweit die Sehnsucht nach und die Arbeit für Frieden, Gerechtigkeit und eine Wirtschaft, die den Menschen dient und die Lebensgrundlagen nicht zerstört.

Entscheidende Debatten des 21. Jahrhunderts werden deshalb im Schnittpunkt von Religion und Sozialismus ausgetragen. Die Monatschrift Neue Wege hat darin über 100 Jahre Erfahrung.

Die Neuen Wege nehmen die Bewegung und die Entwicklung des Geschichtsprozesses ernst und erkennen in den sozialen Kämpfen der Gegenwart die Fortsetzung der sozialen Botschaften und Errungenschaften früherer Zeiten, Kulturen und Religionen...

Digitalisierte Ausgaben der Neuen Wege 1906 bis 2014

 

Neue Wege-Gesräch mit Jacqueline Fehr:
Der Politik, die mit der Angst arbeitet, entgegentreten

Die Macht der Geldillusion - Eine buddhistische Perspektive

Die Phänomene der Welt sind untrennbar miteinander verbunden. Deshalb besitzt Geld keine Eigenständigkeit an sich, sondern funktioniert durch Wertzuschreibung und entsprechendes Vertrauen. Brechen wir mit dieser sozialen Illusion, kann unser Denken geändert, ethisch ein-gebettet und reformiert werden – dazu könnten alle Religionen Hand bieten. Das Geld, so scheint es, ist nur ein Ding unter anderen Dingen; Dinge, die jeweils durch eine Wissenschaft untersucht werden. Die Wissenschaft vom Geld...

Auszug aus dem Inhalt

Geld und ein anderes Miteinander
Neue Wege-Gespräch mit Friederike Habermann
Eine Welt nach Bedürfnissen und Fähigkeiten
Karl-Heinz Brodbeck
Die Macht der Geldillusion – eine buddhistische Perspektive
Ulrich Duchrow
Den Kapitalismus überwinden
Josef Lang
Bruder Klaus und die Reformation

Wo wir herkommen – und (vielleicht) hingehen

Damit aus der Arbeit in Not eine Arbeit des Wiederaufbaus wird Aufgezeichnet und bearbeitet von Rayelle Niemann Eine Spurensuche entlang der komplexen Geschichte eines Landes und der bewegten Biografie des Kinderzahnarztes Blend Hamza, der in Untergrundspitälern Wunden nähte und mit Gleichgesinnten für eine bessere Gesellschaft kämpfte. Morgens hatten wir Appell auf dem Schulhof: In Uniformen, mit ausgestrecktem Arm und Liedern ehrten wir Hafez al Assad, Vater des Landes und Vorsitzender der Partei. Auf unseren Halstüchern stand: Die Jugend, Zukunft und Stärke von Al Baath. Ab dem siebten Schuljahr trugen wir die khakifarbene Uniform, mit der eine militärische Ausbildung begann. Wir wurden von klein auf darauf vorbereitet, dass wir Hafez al Assads Soldaten für den Traum von Watan el Arabi, der Einheit der Arabischen Völker, sind. Sozialismus und Religion Wegen niedriger Löhne in Syrien träumten viele in den 1980er- und 90er-Jahren von einer Anstellung in Libyen oder den Golfstaaten....