Neue Wege

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Die Zeitschrift Neue Wege begleitet und analysiert weltweit die Sehnsucht nach und die Arbeit für Frieden, Gerechtigkeit und eine Wirtschaft, die den Menschen dient und die Lebensgrundlagen nicht zerstört.

Entscheidende Debatten des 21. Jahrhunderts werden deshalb im Schnittpunkt von Religion und Sozialismus ausgetragen. Die Monatschrift Neue Wege hat darin über 100 Jahre Erfahrung.

Die Neuen Wege nehmen die Bewegung und die Entwicklung des Geschichtsprozesses ernst und erkennen in den sozialen Kämpfen der Gegenwart die Fortsetzung der sozialen Botschaften und Errungenschaften früherer Zeiten, Kulturen und Religionen...

Digitalisierte Ausgaben der Neuen Wege 1906 bis 2014

 

Neue Wege-Gespräch mit Jacqueline Fehr:
Der Politik, die mit der Angst arbeitet, entgegentreten

«Voraussetzungen für Veränderungen sind günstiger, als wir denken»

Neue Wege-Gespräch von Kurt Seifert und Matthias Hui mit Paul Rechsteiner. Ein Gespräch über die politische Orientierung an den Gewerkschaften und den Menschenrechten sowie über die realen Chancen einer wachen Linken. Für dieses Gespräch haben wir Sie in den Tagen der Parlamentsdebatte zur Altersvorsorge 2020 angefragt. Sie bräuchten nach diesem Kraftakt wohl erst einmal Erholung, vermuteten wir. Sie antworteten, von Ruhe könne keine Rede sein, es gehe im selben Rhythmus weiter. Woher nehmen ...

Auszug aus dem Inhalt

Die Linke und «das Volk»
Beat Dietschy Ein Gespenst geht um – der Rechtspopulismus
Lotta Suter
Anti-Trump-Protest – bitterer und schöner Kampf
Neue Wege-Gespräch mit Paul Rechsteiner
Voraussetzungen für Veränderungen sind da
Fredi Lerch
Wird Bümpliz wieder rot?
Iren Meier
Kompass in der türkischen Dunkelheit

Wo wir herkommen – und (vielleicht) hingehen

Damit aus der Arbeit in Not eine Arbeit des Wiederaufbaus wird Aufgezeichnet und bearbeitet von Rayelle Niemann Eine Spurensuche entlang der komplexen Geschichte eines Landes und der bewegten Biografie des Kinderzahnarztes Blend Hamza, der in Untergrundspitälern Wunden nähte und mit Gleichgesinnten für eine bessere Gesellschaft kämpfte. Morgens hatten wir Appell auf dem Schulhof: In Uniformen, mit ausgestrecktem Arm und Liedern ehrten wir Hafez al Assad, Vater des Landes und Vorsitzender der Partei. Auf unseren Halstüchern stand: Die Jugend, Zukunft und Stärke von Al Baath. Ab dem siebten Schuljahr trugen wir die khakifarbene Uniform, mit der eine militärische Ausbildung begann. Wir wurden von klein auf darauf vorbereitet, dass wir Hafez al Assads Soldaten für den Traum von Watan el Arabi, der Einheit der Arabischen Völker, sind. Sozialismus und Religion Wegen niedriger Löhne in Syrien träumten viele in den 1980er- und 90er-Jahren von einer Anstellung in Libyen oder den Golfstaaten....